Wiederentdeckung der Fotografie

Im Oktober 2017 entdeckte ich die Fotografie wieder für mich. Dank eines Geburtstagsgeschenkes. Mit diesem Posting erkläre ich dir meine Wiederentdeckung der Fotografie, erzähle dir was ich die letzten 18 Monate gelernt habe, warum die Fotografie fixer Bestandteil meines Lebens wurde und noch vieles mehr.

everything is a picture waiting to be taken… 

gefunden auf myzitate.de

Mike und die Fotografie (damals)

Früher war alles besser … Nein, ganz und gar nicht. Diese Einstellung hatte ich nie, und ich hoffe ich bleibe von diesem Mindset verschohnt. Heute im hier und jetzt ist alles mehr oder weniger super – und ich arbeite täglich an einer besseren Version. Eine bessere Version von allem. Insbesondere im Bereich der Fotografie. Vor 2017 war ich schon einmal fester in die Fotografie eingetaucht. Meinen allerersten “Nightphotowalk” mit Martin im Jahr 2014 habe ich hier für euch dokumentiert. Martin hält hier mehr oder weniger den Blog am Leben. Damals war ich noch mit einer Canon EOS 350d unterwegs – damals schon “alt” und jetzt wahrscheinlich unvorstellbar. Seine Beiträge befassen sich oft mit der Natur- insbesondere der Tierfotografie. Schaut mal hier rein.

Danach gab es eine Zeit in der ich ausschließlich mittels Handkameras (iPhone) fotografierte. Meine Damalige Entwicklung der Bilder geschah beinahe ausschließlich in Snapseed. Im Jahr 2013 habe ich hier bereits darüber berichtet. Oh mein Gott, mit den Ergebnissen war ich damals hoch zufrieden. OK, hier ein weiterer Beweis das ich ständig an einer besseren Version von @dermikemeier arbeite 🙂

Instagram & Co war für mich damals eine verspielte “Selfieplattform”. Ja, ich habe länger den Sinn und vor allem den Nutzen dahinter gesucht.

Im Jahr 2016 änderte sich langsam aber sicher mein Verständnis zu Instagram und ich war auf der Plattform aktiver und ich nutzte Instagram mehr als Inspirationsquelle. Fotografie und Bildbearbeitung stand auf der Weiterbildung-ToDo-Liste. Ich begann wieder Spaß daran zu haben. Spaß an Instagram. Ja, eigentlich muss ich sagen das mir Instagram wieder die Augen geöffnet hat.

Instagram war schnell ein gemeinsames Hobby und sorgte dafür das die Fotografie ein Bestandteil wurde. Ziele, Gedanken und meine Herangehensweise findest du hier. Instagram ist eine wahnsinnige Inspirationsquelle.

Der Geburtstag 2017

Dieser Geburtstag veränderte meine Art Bilder zu schießen schlagartig. Nici hatte ein fotografisches Geburtstagsgeschenk für mich. Ich liebäugelte schon länger mit den spiegellosen Kameras aus dem Hause Sony. Dank der Geburtstagsüberraschung war ich nun Teil der SonyA6000 Community.

Die Freude über das Geschenk war – und ist immer noch – riesengroß. Von diesem Tag an änderte sich wieder einiges im Leben. Die Fotografie wollte wieder einmal von mir neu entdeckt werden.

Mike und die Fotografie (#jetzt)

derzeitige (Jänner ’19) Ausrüstung

Die mit * gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Die neue Kamera wollte getestet werden und einem kreativen Kopf fallen doch immer Bildideen ein. Gesagt getan, die ersten Ergebnisse waren ganz OK. Schnell lernte ich alle Details der Kamera und die Fotografie war bzw. ist fester Bestandteil im Alltag.

Mit der Fotografie haben wir ein gemeinsames Hobby und auch Nici hatte bald richtiges Interesse an der fotografischen Weiterentwicklung.

Die Fotografie, insbesondere die urbane Entdeckung der Heimat, ist eine gute Abwechslung zum Alltag. Die Dinge sehen und kreativ umsetzen. Raus in die Natur und die Welt kreativ festhalten. Immer auf der Suche nach neuen Blickwinkeln und interessanten Kompositionen. Ich bin ein organisations- und planungsfreak. Die Kunst, meine Version davon, der Fotografie ist Planung und Kreativität zu verbinden um damit Momente festzuhalten die einzigartig sind. Eine wichtige Sache im Alltag um den Kopf ein wenig freizubekommen. Die Fotografie mit Filtern aller Art hat mir wieder eine neue Sicht- und Arbeitsweise gezeigt. Ich nutze Langzeitbelichtungen zu jeder Tages- und Nachtzeit als Form der Entspannung. Durch die langen Verschlusszeiten und die Auf- und Abbautätigkeiten endschleunige ich auch die Fotografie und kann dies ein wenig als Psychohygiene nutzen.

… und weida? (und weiter 😉 )

… wo uns die Reise der Fotografie noch hinführen wird ist ungewiss. Wir sind nur die Kapitäne am Schiff und setzen die Segel richtig. Durch Weiterbildungen aller Art, Fotosessions aller Art und zu jeder Tages- und Nachtzeit und diversen Veröffentlichungen werden die Bilder (hoffentlich) besser. Im Jahr 2019 stehen einige interessante Fotoprojekte an. Hierbei werden “alte” und bekannte Techniken weiterentwickelt, genauso wie neues erlernt werden soll 🙂

Wenn du den Bildcontent regelmäßig sehen willst, dann empfehle ich dir die Instagramprofile von Nici und mir. Dort findest du laufende Ergebnisse, folge mir / uns und gib uns vor allem Feedback zu den Bildern. Hier geht es direkt zu den Instagram Accounts:

bis demnächst!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*