Ein Hoch auf die Checkliste – oder so ähnlich: Die Anwendung | Teil 3

Hi, schön das du wieder da bist.

Dies hier ist der vorerst letzte Teil der Artikelserie „Ein Hoch auf die Checkliste – oder so ähnlich“.

Ob die Checklisten digital geführt werden hängt im Grunde von der Organisation bzw. vom Aufgabenfeld ab.

Wichtig bei der Anwendung!

Am Ende der Artikelserie möchte ich dir einige meiner Erfahrungen und Bedenken mitgeben:

  • Ist es eine detaillierte Checkliste (Pilot) oder kann sie weniger streng formuliert sein? Dies ist die Grundfrage.
  • Formuliere die jeweiligen Punkte so deutlich wie möglich. Es dürfen bei der Anwendung keine Unklarheiten entstehen.
  • Bei zu hohen Detaillierungsgrad besteht die Gefahr das die Organisation das mitdenken verlernt. Ja, ich bin der Meinung das einige Führungskräfte durch Checklisten das mitdenken abschaffen. Selbst in Höchstzuverlässigkeitsorganisationen gibt es Freiräume. Ich bin für viele Checklisten der systemische bzw. fachliche Prüfer. Dabei erlebe ich oft das Leute mit Checklisten alles regeln wollen. Die Anwender sind alle samt in der Lage (Aufgrund der Ausbildung, Erfahrung, Positionen) sich in definierten Rahmenbedienungen zu bewegen – also bitte keine Überregulierung.
  • Punkte nummerieren – erleichtert die gemeinsame Abarbeitung von Checklistenpunkten.
  • Regelmäßige Evaluierung ob die Punkte angepasst werden müssen.
  • Rückmeldungen der Anwender ernst nehmen. Die Leute arbeiten damit und werden – sofern sie einbezogen werden – konstruktive Rückmeldungen abgeben.
  • Immer überlegen ob a) die Checkliste wirklich benötigt wird & b) dadurch vielleicht eine andere Vorgabe hinfällig ist.
  • Beachte vor der Erstellung einer Checkliste Teil 2 der Artikelserie 🙂

Hier noch ein Beispiel wie lebenswichtige Checklisten formuliert sein müssen:

Danke für deinen Besuch. Bis zum nächsten Mal.

liebe Grüße

Mike

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